Unsere Abgeordneten vorgestellt - 3 Fragen an...Maika Friemann-Jennert

Welche Region unseres Landes vertreten Sie im Landtag?

Der Wahlkreis 19 Ludwigslust III ist meine Heimat. Ich wurde hier geboren, bin hier aufgewachsen, sozusagen ein Mecklenburger Kind. Das Städtedreieck Ludwigslust, Grabow und Neustadt-Glewe sowie das Amt Ludwigslust Land gehören dazu. Hier findet sich nicht nur ein florierender Wirtschaftsstandort in der Metropolregion Hamburg an A24 und A14 sondern auch pure Naturschönheit (Kraaker Fischtreppe, Müritz-Elde-Wasserstraße), Sehenswürdigkeiten (Schloss Ludwigslust, Burg Neustadt-Glewe) und Kulturevents (Kleines Fest in großen Park, Airbeat One).

Selbstverständlich vertrete ich auch alle anderen Bürgerinnen und Bürger der Nachbarwahlkreise und des gesamten Landes Mecklenburg-Vorpommern durch meine Arbeit im Sozial- und im Petitionsbereich.

Was war Ihre Motivation in die Politik zu gehen?

12 Jahre habe ich mich an den Dömitzer Schulen engagiert, wo die CDU auf mich aufmerksam wurde und mein politischer Werdegang im Bildungs- und Sozialbereich begann.

In einem politischen Team für unsere Heimat zu agieren, hielt ich für total spannend. Der Gesellschaft etwas zurück geben, den Kindern später erzählen zu können, dass ich an bestimmten Entwicklungen für die Region erfolgreich mitgearbeitet habe, hielt ich für eine schöne Aussicht. Seit 20 Jahren bin ich nun in der CDU und in verschiedenen Gremien tätig und weiß, dass breite Mitwirkung wichtiger denn je ist, dass man viel geben muss, um das, was unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu bieten hat, auch verteidigen zu können.

Welche Schwerpunkte setzen Sie in Ihrer politischen Arbeit?

Schwerpunkte sind einerseits parteipolitisch gesetzt. Ich bin in der CDU-Landtagsfraktion Sprecherin für Soziales, Frauen, Integration und Bundeswehr.

Manchmal braucht es einen langen Atem, um ans Ziel zu gelangen. Man muss kompromissfähig sein und hartnäckig. Für mich ist der direkte Kontakt zu den Menschen das Erstrebenswerteste.

Soziale Projekte, die dem Zusammenhalt dienlich sind und Wertschöpfung gehören für mich zusammen. Hier sehe ich auch meine Hauptaufgabe im großen Getriebe. Medizinische und pflegerische Versorgung im Land, Qualität in der Bildung von der Kita bis zur Berufsausbildung, Bürokratieabbau – all dies hat sehr soziale Aspekte, die in verschiedenen Lebenslagen eine Rolle spielen. Pragmatische Lösungen zu finden, das treibt mich an.


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