Unsere Abgeordneten vorgestellt - 3 Fragen an... Ann Christin von Allwörden

Welche Region unseres Landes vertreten Sie im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern? 
Ich vertrete die Hansestadt Stralsund (WK 26 Stralsund II).

Was war Ihre Motivation in die Politik zu gehen?
Meine Motivation, in die Politik einzusteigen war es, mitgestalten und mitentscheiden zu können. In der Kommunalpolitik, in der Stralsunder Bürgerschaft, fing es an. Ich hatte sofort großen Spaß daran, mich für die Interessen der Stralsunder Bürger einzusetzen, Meinungen auszutauschen und darüber zu debattieren. Beruflich bedingt hatte ich auch schon immer ein großes Interesse an der Innenpolitik des Landes. So war das Interesse, auch Landespolitik machen zu wollen schnell da und ich freue mich, dass ich heute so viele Möglichkeiten der politischen Mitgestaltung habe.

Welche Schwerpunkte setzen Sie in Ihrer politischen Arbeit?
Mein Schwerpunkt liegt bei der Sicherheitspolitik, die Stärkung der Sicherheits- und Ermittlungsbehörden mit dem Polizeipakt war da ein großer Erfolg, den die CDU bei uns in Mecklenburg-Vorpommern durchsetzen konnte. Auch die Europapolitik ist eines meiner Schwerpunktthemen. Ich setze mich für ein gutes Miteinander und einen starken Austausch mit dem Informationsbüro in Brüssel und mit unserem Europaabgeordneten Werner Kuhn ein. Auch auf europäischer Ebene spielt die Sicherheit eine entscheidende Rolle. Hier gibt es noch sehr viel zu tun. Ebenso wichtig ist mir die Kultur in unserer Heimat. Wir haben mit unseren Gutshäusern und Schlössern ein wertvolles Erbe zu erhalten und der von uns nun umgesetzte Notsicherungsfond ist hoffentlich ein geeignetes Mittel, um diese Schätze vor dem Verfall retten zu können. Aber auch der Erhalt unserer Theaterlandschaft war ein großer Erfolg, an dem die CDU und vor allem unser Fraktionsvorsitzender Vincent Kokert maßgeblich beteiligt waren. Die Erhaltung von Kulturgut wird nicht selten sehr kontrovers diskutiert. Das sieht man z.B. auch an dem Beispiel der "Gorch Fock" in Stralsund. Viele Stimmen sehen das Geld in Bildung oder Kitas besser angelegt, aber stehen Kultur und Bildung nicht in einem unmittelbaren Zusammenhang? Ich sage "ja" und habe deshalb auch den Mut, auch mal riskantere Entscheidungen zu treffen, wie hier im Falle zum Erhalt der "Gorch Fock I". Kultur macht das Leben lebenswert und sollte nicht ständig mit anderen Prioritäten in Konkurrenz gesehen werden. Sie können mich jederzeit kontaktieren, wenn sie Anregungen, Vorschläge oder Fragen haben. Ich habe immer ein offenes Ohr.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Ann Christin von Allwörden.


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