Transparenz heißt das Gebot der Stunde bei neuem Wohlfahrtsgesetz

Die Finanzierung der Wohlfahrtsverbände wurde zuletzt vielfach als „undurchsichtig“ wahrgenommen. Transparenz ist das Gebot der Stunde; das Gesetz für eine bessere Kontrolle und für mehr Transparenz soll entstandenes Misstrauen bei der Finanzierung der Wohlfahrtsverbände abzubauen helfen.

Das Gesetz bringt auch mehr Sicherheit für einen Teil der bestehenden flächendeckenden Beratungslandschaft. Diese musste sich zuvor über Projektgelder finanzieren. In einer neu zu schaffenden Transparenzdatenbank sollen sämtliche Zuwendungen ab einer Höhe von 25.000 Euro erfasst werden. Mit der ersten Lesung beginnen die Ausschussbefassungen.


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