Landtag bringt Landarztgesetz auf den Weg

Ungefähr 35 Prozent der praktizierenden Ärzte in Mecklenburg-Vorpommern werden bald in den Ruhestand gehen. Mit dem Landarztgesetz wird Mecklenburg-Vorpommern diese drohende Lücke schließen. 40 der gut 400 Studienplätze in unserem Land werden fortan  für Bewerber reserviert, die nach dem Studium als Hausarzt in unterversorgte Regionen praktizieren. Für sie gelten dann günstigere Zugangsvoraussetzungen zum Studium. Ob das Landarztgesetz auch auf andere Gesundheitsberufe mit besonderen Bedarfen ausgedehnt werden muss, soll geprüft werden. Außerdem muss zügig geprüft werden, ob die Kapazitäten an den medizinischen Fakultäten erweitert werden müssen, sprich, ob mehr Ärzte ausgebildet werden sollen.


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