Endlich Funklöcher stopfen – für besseren Empfang, auch auf dem Lande!

In die Diskussion um Funklöcher kommt endlich Bewegung. Schon seit geraumer Zeit wirbt die CDU dafür, Funklöcher nicht als Naturereignis zu begreifen, wogegen man nichts tun könne. Verantwortliche, mit denen man spricht, zeigen lediglich auf jemanden, der vermeintlich noch mehr Verantwortung trägt. So kann es aber nicht weitergehen – lediglich das Problem aus verschiedenen Blickwinkeln und seiner ganzen fachlichen Tiefe zu bestaunen ist politisch etwas dünn.

Deswegen: Der Funklochmelder! Die App der CDU-Fraktion ermöglicht es, Funklöcher zu melden. In nächster Zeit werden wir nachschauen, wo sich diese Löcher häufen, dann nachmessen und dann gegensteuern.

Als „Erste Hilfe Maßnahme“ setzen wir auf nationales Roaming, also darauf, dass sich jeder das Netz aussuchen darf, mit dem er telefoniert. Dadurch bekommt man zwar bei weitem nicht jedes Loch geschlossen. Es verringert aber die Probleme. Und mit Blick auf die Versteigerung künftiger Lizenzen müssen wir mehr Wert auf die flächendeckende Versorgung mit Mobilfunk legen. Denn ein stabiles, schnelles Mobilfunknetz ist für uns auch eine Frage der Daseinsvorsorge. Entscheidend ist aber erst einmal, dass die Funklöcher von heute gestopft werden. Darum geht es in der Bundesratsinitiative, die diese Woche auf den Weg gebracht wird.


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