Christian Greger gewinnt Bürgermeisterwahl

Mit  54,64 % in der Stichwahl wird Christian Greger neuer Kapitän von Wittenburg - Herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Ergebnis!

Es lässt uns großen Respekt und Anerkennung vor Christian Greger und seinem Team zollen, so der Kreisvorsitzende Wolfgang Waldmüller. Dieses Ergebnis hätte noch vor ein paar Monaten niemand zu erwarten gehofft. Am allerwenigsten wohl die noch amtierende Bürgermeisterin, Dr. Margret Seemann, die auch Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag Ludwigslust-Parchim ist. Gegen sie hatte Christian Greger bereits im ersten Wahlgang 43,54% der Stimmen erzielt. Und das, obwohl er quasi neu in die Stadt kam. Der studierte Betriebswirt dient seit über 11 Jahren bei der Marine, aktuell als Kapitänleutnant. Mit dem Jahreswechsel wird er nun, nach gewonnener Wahl, sein neues Bürgermeisteramt antreten und künftig den Wittenburgern dienen.

In den Wochen des Wahlkampfes ist er offen auf die Bürger der Motelstadt und ihrer Ortsteile zugegangen und hat das Gespräch mit ihnen gesucht. Das Fundament seiner künftigen Arbeit sollen mehr Bürgernähe und Zusammenhalt sein. Das, was die Wittenburger schon lange vermisst haben, ließ ihn nun offene Türen einlaufen und das Vertrauen der Bürger gewinnen. Es war überwältigend zu sehen, wie viel Unterstützung und Fürsprache ihm täglich mehr zuteil wurden. So stieg selbst die Wahlbeteiligung in der Stichwahl noch einmal von 57,41% auf 61,46% an.

Ich bin überzeugt, dass Christian Greger die Wittenburger nicht enttäuschen, sondern sich, ebenso unermüdlich wie im zurückliegenden Wahlkampf, für ihre Belange einsetzen wird. Er ist die richtige Wahl, weil er neben dem nötigen Wissen auch frische Ideen mitbringt. Bereits im Wahlkampf hat er einen regelmäßigen Wochenmarkt neu auf die Beine gestellt, den die Bürger von Beginn an mit großer Begeisterung angenommen haben.

Die Kreis- und auch Landes-CDU wünschen ihm viel Erfolg und immer den richtigen Kurs bei allen anstehenden Herausforderungen in diesem neuen Amt, so Wolfgang Waldmüller abschließend.


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