Wolfgang Waldmüller: Für eine Zusammenarbeit mit der AfD fehlt es an politischen Schnittmengen – nach wie vor

24.06.2019

Anlässlich der Berichterstattung über eine Zählgemeinschaft für die Verteilung von Ausschussmandaten, die eine CDU-Stadtvertretungsfraktion mit einem Stadtfraktionsmitglied der AfD eingegangen ist, erklärt der Generalsekretär der CDU Mecklenburg-Vorpommern, Wolfgang Waldmüller:

„Die Sachlage ist für die CDU Mecklenburg-Vorpommern unverändert: Für eine Zusammenarbeit mit der AfD fehlt es an politischen Schnittmengen. Die zum Teil extrem schlechten Erfahrungen aus den vergangenen Wahlkämpfen tragen hierzu ebenso bei, wie die Erfahrungen mit der parlamentarischen Arbeit der AfD.

Was die Zählgemeinschaft auf Gemeindeebene angeht, stelle ich fest, dass weder der CDU-Landesverband, noch der zuständige CDU-Kreisverband eingebunden waren. Wäre dies der Fall gewesen, wäre den Kollegen vor Ort von einer Zählgemeinschaft abgeraten worden. Die CDU Mecklenburg-Vorpommern nimmt den Vorgang zum Anlass, ihre Gliederungen über die Beschlusslage der CDU noch eindringlicher zu informieren: Keine Zusammenarbeit mit denjenigen, die nur Hass und Häme kennen!“


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