Wolfgang Waldmüller: Ferndiagnosen zum Waldgipfel sind Unfug

25.09.2019

Der NDR berichtet heute, vor dem nationalen Waldgipfel habe Landwirtschaftsminister Backhaus Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner kritisiert. Klöckner habe ihre Vorschläge nicht ausreichend mit den Ländern abgestimmt. Hierzu erklärt der Generalsekretär der CDU Mecklenburg-Vorpommern, Wolfgang Waldmüller:

„Backhaus macht den Habeck – letzterer ist unsicher im Bereich des Einkommensteuerrechts, ersterer blamiert sich, weil er anscheinend zu tief in die Glaskugel geschaut hat. Der von Backhaus kritisierte Gipfel findet erst heute statt, dass Herr Backhaus die Ergebnisse schon vorher zu kennen glaubt und vorsorglich einen Gegenvorschlag unterbreitet, finde ich einigermaßen erstaunlich. Zudem hatte er selbst gefordert, der Bund solle Vorschläge machen. Jetzt macht der Bund Vorschläge und nun ist das auch wieder nicht richtig.

Den Teilnehmern des Waldgipfels sind Diskussionspapiere zugeleitet worden, diese werden heute beraten und wie üblich ergänzt bzw. verändert. Wenn er sich – wie seine Kollegen – beim Gipfel angemeldet hätte, dann wüsste er das vielleicht auch.

Ich bin neugierig auf die Ergebnisse des Waldgipfels und werde diese bewerten, sobald sie vorliegen. Wenn Herr Backhaus mag, kann er es mir gleichtun.“


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