Michael Sack: Forderung der Wirtschaft zur beruflichen Bildung aus einer Hand ernst nehmen

10.08.2021

Der Spitzenkandidat der CDU Mecklenburg-Vorpommern, Michael Sack, begrüßt die Forderung der Wirtschaft nach einem Ressortneuzuschnitt im Bereich der beruflichen Bildung:

„Die Wünsche der Wirtschaft zu dem Problem im Bereich der beruflichen Bildung in Mecklenburg-Vorpommern werden immer hörbarer. Ich begrüße daher ausdrücklich den Schulterschluss zwischen Wirtschaft und der CDU Mecklenburg-Vorpommern. Die Forderung der Kammern nach einer Bündelung der Zuständigkeit für die berufliche Bildung in einem Ministerium muss nun umgesetzt werden. Wird diese Forderung nicht umgesetzt, werden die Reibungsverluste zwischen den einzelnen Häusern den Fachkräftemangel weiter verschlimmern.

Dass unser Bundesland sich eine eigene Staatssekretärin im Hochschulbereich leistet, während die berufliche Bildung auf Referatsebene zwischen den Häusern aufgeteilt ist, deutet auf ein strukturelles Defizit hin. Berufliche und akademische Bildung werden in Mecklenburg-Vorpommern nicht gleichwertig behandelt. Vor allem angesichts der ungeheuren Reputation der Dualen Ausbildung, um die wir weltweit beneidet werden, ist dieses Defizit nicht länger hinnehmbar.“


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