29.05.2012

Lorenz Caffier: Technologiefeindlichkeit der Grünen schadet MV

Der Landesvorsitzende der CDU Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier, hat die Forderungen der Grünen nach Beendigung der Förderung der Kernfusionsforschung „Wendelstein 7x“ als Technologiefeindlichkeit bezeichnet, die den Interessen des Forschungsstandortes Mecklenburg-Vorpommern zuwider laufe. In Schwerin betonte Lorenz Caffier:
„Das Ansinnen der Grünen in MV schließt nahtlos an die Forderungen der Bundespartei an. Hier wurden in der Vergangenheit immer wieder Stimmen laut, die das Kernfusionsprojekt „Wendelstein 7x“ des Max-Planck-Instituts Greifswald abschaffen wollten. Mit Erschrecken müssen wir feststellen, dass die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern sich diese Position zu Eigen gemacht haben. Diese Technologiefeindlichkeit der Grünen schadet den Interessen des Forschungsstandortes Mecklenburg-Vorpommern.“

In diesem Zusammenhang unterstrich Lorenz Caffier das Bekenntnis der CDU Mecklenburg-Vorpommern zum Forschungsstandort Mecklenburg-Vorpommern und dem Kernfusionsprojekt „Wendelstein 7x“ in Greifswald.
„Bereits in der Vergangenheit haben wir sehr deutlich gemacht, dass das Ansinnen der Grünen dem Wissenschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern schaden würde. In Greifswald arbeiten über 400 Wissenschaftler an der Erforschung eines Zukunftsmodells der Energie. Das Kernfusionsprojekt „Wendelstein 7x“ ist aber nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Erforschung der Zukunft der Energie. Es ist auch ein wichtiger Standortfaktor für den Landkreis Vorpommern-Greifswald. Die CDU Mecklenburg-Vorpommern bekennt sich weiterhin zum wissenschaftlichen Großexperiment Wendelstein 7x“", sagte Lorenz Caffier abschließend.

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